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Konzert 2026

Akkordeon-Orchester begeistert das Publikum in Dietlingen

1. OrchesterLeise oder machtvoll, beschwingt oder romantisch, traditionell oder modern und stets schnell zur Hand - das Akkordeon kann all das und noch mehr. Vor gut 200 Zuschauern zeigten die Musiker der drei Sparten im Akkordeon-Orchester 1934 Dietlingen e. V. ihr Können beim Konzert in der Speiterlinghalle.

Die musikalische Vielseitigkeit des Akkordeons ist enorm. Auch deshalb wurde es von Landesmusikräten in Deutschland zum Instrument des Jahres 2026 gewählt. Beim Akkordeon-Orchester Dietlingen steht es schon seit 1934 im Mittelpunkt. Um das Publikum daran teilhaben zu lassen, präsentiert der Verein bei seinem Konzert wieder eine große Bandbreite an Musikstücken. Zum Konzertbeginn in der gut besuchten Speiterlinghalle beginnt AkkoFun unter der Leitung von Klaus Engelbach mit den ruhigen Tönen von "A Sentimental Reflection", steigert das Tempo über die folgenden Stücke deutlich und lässt zur Zugabe des 2016er Hits "Sofia" so manchen Fuß im Publikum wippen. Unterstützt werden die zwölf Akkordeonisten von vier jungen Nachwuchsmusikern, den AkkoKids, sowie von Keyboards, Schlagzeug, Cajon und Gitarre. Die Handörgler folgen traditionell mit Märschen und Polka und legen den Elvis-Song "Are you lonesome tonight" und das romantische "Amapola" aus den 1920er Jahren oben drauf.

 

Nach der Pause gehört das Rampenlicht dem 1. Orchester. Dirigiert von Heiko Ludwig haben die Spitzenmusiker des Vereins die Stücke mit den technisch höchsten Anforderungen des Abends gewählt. Virtuos spielen sie hohes Tempo mit großen Sprüngen und schwierige Akkorde und nutzen den Tonumfang ihres Instruments voll aus. Die "Ukrainischen Skizzen" erhalten viel Applaus, beim Fünfzigerjahre-Ohrwurm "Buona Sera" swingt es nach ruhigem Eingang mächtig los wie in einer Bigband und "A Klezmer Karnival" entführt fast auf ein fröhliches osteuropäisches Fest. Mit einem Augenzwinkern enden die Zugaben mit dem Stan&Ollie-Titelsong.


Ehrungen

Ehrungen

Weil Vereine vom Engagement ihrer Mitglieder leben, nutzt Ernst Fuchs, der Vorsitzende des Bezirks Würm-Nagold im Deutschen Harmonika-Verband (DHV), die Konzertbühne gerne auch für die Ehrung von Vereinsmitgliedern. Matheo Rodegher wird für fünfjährige aktive Tätigkeit belobigt, Rainer Bärlin erhält die DHV-Nadel in Silber für 10 Jahre. An Doris Rupf wird die DHV-Verdienstnadel in Silber für 40jährigen Einsatz vergeben und für schon 50 Jahre Akkordeonspiel im Verein werden Klaus Engelbach und Michael Janotta mit der goldenen Verdienstnadel geehrt.